Buch zum Film: Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten

Jeder ist sich sicher, dass Gwens Cousine Charlotte das Zeitreise-Gen der Familie vereerbt bekommen hat. Jahrelang und sehr sorgfältig wird Charlotte auf diese Aufgabe vorbereitet. Doch auf einmal befallen Gwendolyn Schwindelanfälle und sie reißt es weg in die Vergangenheit – und nicht ihre gut vorbereitete Cousine. Ihr wird schlagartig klar, dass stattdessen sie zur Zeitreisenden geboren wurde. Und das, obwohl sie darauf gut ver¬zichten könnte. Genauso wie auf Charlottes arroganten Freund Gideon de Villiers, mit dem sie sich nun zusammentun muss, um das größte Geheimnis ihrer Familiengeschichte aufzuklären.

Eines steht für sie fest: Sie wird alles daran setzen, die uralten Mysterien zu lösen. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn dies macht die Sache erst recht kompliziert!

Das Kinoabenteuer kann vorab in der Bibliothek St. Marien zum Lesen ausgeborgt werden. Und wer nicht länger warten will, wie die Geschichte weitergeht, kann die weiteren Bände von Kerstin Giers Fantasy-Epos Saphirblau und Smaragdgrün ebenfalls ausleihen.

Ab März 2013 im Kino.

Buch zum Film – 3096 Tage – Nur einer von uns konnte überleben

Nur wenige Geschichten haben uns in den letzten Jahren mehr bewegt als die von Natascha Kampusch.


Sie
ist 10 Jahre alt als sie auf dem Nachhauseweg von der Schule vom Nach­richten­techniker
Wolfgang Priklopil entführt wird. Achteinhalb Jahre wird Sie von Ihm in einem
unterirdischen Verlies ohne Fenster gefangen gehalten. Er ist ihre einzige
Bezugsperson, ihre einzige Verbindung zum oberirdischen Leben.
Erst
im Jahre 2006 gelingt ihr die Flucht. Ihr Entführer nimmt sich kurz darauf das
Leben.
Ihre
Geschichte wird in den Medien sensationslüstern breit getreten. Was ist
wirklich passiert? Warum musste sich Natascha selber befreien, warum wurde sie
nicht gefunden? Wer hat Schuld?
Ihre
Geschichte arbeitete sie in einem Roman auf – 3096 Tage.
Und jetzt kommt ihre
Geschichte ins Kino.
Lesen Sie
vorab die ganze Geschichte in der Bibliothek St. Marien!

Spieletipp Februar 2013 – Monopoly Junior – Party

Hier werden die Spieler zu wahren Party-Tigern und sausen von einer Feier zur nächsten, sammeln Karten und Geschenke. Kinder erfahren mit Geld umzugehen, Risiken einzugehen und Karten zu vergleichen.

Ein sehr lustiges Spiel !!

Für 2 – 4 Spieler

Unsere Empfehlung:
ab 6-7 Jahre

Jahresbericht zur Bibliothek St. Marien

Im Jahr 2013 hatte die Bibliothek St. Marien 30.315 Entlehnungen von 1.204 BenutzerInnen.
Der Bestand der Bibliothek zu Jahresende lag bei 10.372 Medien.
1.288 Medien wurden ausgemustert und durch 1.190 neue ersetzt.

Die Bibliothek hat aktuell 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Es wurden 75 Veranstaltungen durchgeführt, mit 1.810 TeilnehmerInnen.
Gesamt hatte die Bibliothek im Jahr 2013 rund 15.000 Besucherinnen und Besucher.
Umgerechnet 63 Arbeitsstunden pro Woche leisteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bibliothek, weitere 76 Stunden wurden für Aus- und Fortbildungen aufgewendet.
Zum Vergleich, die Bibliothek hat 14 Stunden pro Woche geöffnet.